Mitten in der Austraße, erreichbar über die unscheinbare Hasengasse, verbirgt sich ein echter Geheimtipp: The Bumiller Collection, Universitätsmuseum für Islamische Kunst. Manfred Bumiller, ein Steuerberater und Kunstsammler, hat über 6500 Stücke aus der Frühislamischen Kunst gesammelt. Das meiste davon ist Metallkunst aus der iranischen Welt. Ein Großteil der Sammlung ist im museumseigenen Depot eingelagert. Die schönsten und beeindruckendsten Stücke aber sind in einer sorgsam kuratierten Ausstellung zu bewundern. Wir waren vor Ort.
Mitten in der Austraße, erreichbar über die unscheinbare Hasengasse, verbirgt sich ein echter Geheimtipp: The Bumiller Collection, Universitätsmuseum für Islamische Kunst. Manfred Bumiller, ein Steuerberater und Kunstsammler, hat über 6500 Stücke aus der Frühislamischen Kunst gesammelt. Das meiste davon ist Metallkunst aus der iranischen Welt. Ein Großteil der Sammlung ist im museumseigenen Depot eingelagert. Die schönsten und beeindruckendsten Stücke aber sind in einer sorgsam kuratierten Ausstellung zu bewundern. Wir waren vor Ort.
Zu sehen sind viele, viele Gebrauchsgegenstände, Kosmetikmörser, Chirurgische Werkzeuge, Spiegel, Kannen, aber auch Kunstwerke, Steigbügel, Fliesen, Marmorpaneele oder Keramik aus dem 10. und 11. Jahrhundert. Einige wenige zeitgenössische Ausstellungsstücke ergänzen die liebevoll kuratierte Sammlung. „Wir haben die Ausstellung vollkommen neu konzipiert, früher waren hier viel mehr Ausstellungsstücke in den Vitrinen,“ so die Kuratorin Dr. Verena Daiber. Die Ausstellung wurde also ausgemistet und ist jetzt sehr ansprechend angeordnet, mit viel Raum für die einzelnen Exponate. Die Ausstellung ist in jedem Fall einen Besuch wert.
An dieser Stelle herzlichen Dank an Dr. Verena Daiber für die wunderbare Führung!